Die fertigen Spiele

Das Schuljahr ist um, die Hackschule ist vorbei. Herausgekommen sind eine Handvoll schöner Spiele, die du hier spielen kannst.

Achtung, die Spiele funktionieren leider nur unter Google Chrome oder Chromium! Viel Spaß!

Der Überlebende 2

der-ueberlebende

Fabrik-Run

fabrik-run

Gurken-Game

gurken-game

Brot das Bernd „Das Spiel“

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Blockeinsammler

blockeinsammler

Hadader

hadader

Meerschweinchen Missionen

meerschweinchen-missionen

Wie soll dieses Spiel nur heißen?

miguel

M1N3CR4FT

minecraft

DIE M1N10N-JAGD

minion-jagd

Yolojojo-Game

yolojojo

SUPER RUN

super-run

Weil Yolo

weil-yolo

Winterzeit!

Heute lassen wir es schneien, und das sieht so aus:

snow

Dafür musst du zuerst die Turtle-API aktualisieren (mit git pull). Weißt du noch, wie das geht? Öffne ein Terminal und tippe dann:

$ cd hackschule/turtle
$ git pull

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Jetzt kommt Leben in die Bude!

Heute wollen wir die Turtle-Grafik animieren. Animieren heisst „zum Leben erwecken“ und in unserem Fall, dass sich unsere Figuren bewegen sollen. Das ist ganz einfach!

Um die Turtle-Grafik zu animieren, musst du nur eine Funktion animate(t) schreiben, die wie die main()-Funktion ist, nur dass sie im Gegensatz zu main() nicht nur einmal, sondern immer wieder neu aufgerufen wird. Sobald das Bild fertig gezeichnet ist, wird es gleich nochmal gezeichnet, und immer so weiter.

Du kannst die animate(t)-Funktion erst einmal ganz genauso wie eine main()-Funktion schreiben. Es gibt nur einen kleinen Unterschied: wie du sicherlich schon bemerkt hast, bekommt die Funktion animate(t) ein Argument t. Dieses t steht für „time“, das ist englisch und heisst „Zeit“. Es ist eine Zahl, die angibt, wie viele Sekunden schon seit Beginn der Animation vergangen sind. Du kannst sie also benutzen, um deine Animation zu steuern.

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„Noch mal!“ – Die for-Schleife

Werfen wir mal einen Blick auf unsere Stern-Funktion, wie sie jetzt aussieht:

function stern(l)
{
    forward(l);
    left(144);
    forward(l);
    left(144);
    forward(l);
    left(144);
    forward(l);
    left(144);
    forward(l);
    left(144);
}

Die Schildkröte geht ein bisschen nach vorn, dreht sich um 144° nach links, und das ganze macht sie fünf mal. Dann ist der Stern fertig gezeichnet! Wenn wir nun in der main()-Funktion stern() mit einer Zahl als Argument aufrufen, die die Größe des Sterns angibt, wird ein Stern gezeichnet:

function main()
{
    stern(200);
}

Wie schon mehrfach erwähnt, sind Hacker meistens schlau, aber vor allem auch faul. Schlau und faul! Stört dich auch etwas an der stern()-Funktion? Sie ist ziemlich lang und es steht fünf mal dasselbe da.

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Funktionen – schlanke Verpackung für komplizierte Dinge

3-starsJetzt kannst du schon ein paar verschiedene Figuren zeichnen, z. B. ein Quadrat oder einen Stern. Heute wollen wir diese verschiedenen Figuren in Funktionen packen, damit wir dann einfach sagen können: „zeichne einen Stern!“, ohne dass wir uns darum kümmern müssen, wie so ein Stern nun eigentlich gezeichnet wird.

Dieses „verpacken in Funktionen“ ist beim programmieren immer eine gute Idee! Du wirst nachher auch sehen, warum.

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Noch mehr Turtle-Grafik

Heute wollen wir versuchen, ein paar kniffelige Figuren zu zeichnen, und zwar diese hier:

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Versuche einfach mal, wie weit du kommst. Wahrscheinlich hilft es dir, wenn du dir ein Blatt und einen Stift nimmst, um die Längen und genauen Winkel herauszufinden.

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Turtle-Grafik

Heute wollen wir mit dem programmieren anfangen! Wir programmieren in einer Sprache, die JavaScript heisst. Es gibt viele verschiedene Programmiersprachen, z. B. BASIC, Pascal, C, Java, Ruby oder eben auch JavaScript.

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Wenn man programmiert, fängt man eigentlich nie bei null an, sondern man benutzt immer Sachen, die andere vor einem schon gemacht haben – das ist z. B. die Programmiersprache, also in unserem Fall JavaScript. Programme, die in JavaScript geschrieben sind, laufen z. B. im Web-Browser, und den gibt es fast überall.

Wir wollen heute mit der „Turtle-Grafik“ beginnen. Turtle ist englisch und heisst Schildkröte. Die Idee ist, dass es eine Schildkröte gibt, die einen Stift umgeschnallt bekommen hat und auf einem Blatt Papier herumlaufen kann. Du kannst dieser Schildkröte jetzt sagen, wie sie sich bewegen soll. Dazu gibt es ein paar Befehle, z. B. „gehe nach vorn“, „drehe dich nach links“, und so weiter. Dabei kannst du prima programmieren lernen!

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Dateien und Verzeichnisse

In der letzten Woche hast du gelernt, wie man ein Terminal öffnet. Aber was steht da eigentlich immer am Anfang im Terminal?

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Das, was da am Anfang steht, nennt man den Prompt. Er zeigt dir drei Informationen:

  1. deinen Namen: michael (ja, ich weiß, du heißt anders, dies ist nur ein Beispiel)
  2. den Namen deines Computers: hackschule
  3. das Verzeichnis, in dem du dich gerade befindest: ~/hackschule

Wenn du im Terminal bist, befindest du dich also immer in einem Verzeichnis. Ein Verzeichnis ist wie eine Schachtel, in der verschiedene Dateien liegen können. In einem Verzeichnis können aber auch wieder andere Verzeichnisse sein, in denen sich dann wieder Dateien oder noch mehr Verzeichnisse befinden.

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Einloggen und loslegen

Vom USB-Stick zu booten, ist am Anfang ganz schön kniffelig. Aber nach einer Weile wirst du den Dreh raus haben.

Nachdem Linux gestartet ist, wirst du mit einem Bildschirm begrüßt, der so oder so ähnlich aussieht:

Jetzt musst du dich anmelden, damit Linux weiß, wer du bist (man sagt auch „einloggen“ dazu). Da steht dann natürlich dein Name statt „Michael“ und in das Feld darunter musst du dein Passwort eingeben. Es wird beim eintippen nicht angezeigt, sondern du wirst nur ein paar Pünktchen sehen, damit niemand dein Passwort lesen kann. Drücke am Ende die Enter-Taste, um dich einzuloggen.

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Los geht’s!

Willkommen in der Hackschule!

Hast du deinen USB-Stick bekommen? Dann kann’s losgehen! Auf dem USB-Stick befindet sich Linux, das wir benutzen werden, um mit dem hacken zu beginnen. Linux ist ein Betriebssystem – jeder Computer hat eins, und es gibt viele verschiedene! In der Schule und in deiner Familie gibt es sicherlich jede Menge Windows-PCs und MacBooks. Windows, Mac OS X und Linux sind verschiedene Betriebssysteme.

windows-48   macosx-48   linux-48

Warum benutzen wir eigentlich Linux?

Linux läuft auf vielen Computern, auch auf älteren, und es ist kostenlos. Viele Hacker auf der ganzen Welt helfen dabei, Linux immer weiter zu verbessern.

Und wie wird die Hackschule nun gestartet?

Wenn du links in der Leiste ganz oben auf den Link „USB-Stick“ klickst, erfährst du, wie du die Hackschule starten kannst. Das klappt in der Schule, aber wahrscheinlich auch auf einem PC oder Laptop, den ihr zu Hause habt. Wichtig: Bitte deine Eltern um Erlaubnis, bevor du dies zu Hause probierst.